Rezension „The Lifeboat Clique“ von Kathy Parks: die Null in 2018

Mein Lesejahr 2017 endete mit einer ganzen Reihe toller Bücher. Aber mit meinem ersten Griff ins Bücherregal im neuen Jahr endete dieser gute Lauf.

Wieso dieses Buch?

Als ich mir überlegt habe, welches Buch ich in 2018 als erstes lesen würde, ist meine Hand automatisch zu „The Lifeboat Clique“ gewandert. Ich wollte etwas Leichtes, Witziges; ich hatte gerade den neuen „Jumanji“ gesehen (der überraschend lustig war) und dadurch Nostalgie für Geschichten à la „Breakfast Club“ gespürt: Geschichten über eine Gruppe von Highschool-Kids, die sich nicht ausstehen können und doch zusammen einen Nachmittag (oder auch ein ganzes Abenteuer in einem Videospiel) überleben müssen.

„The Lifeboat Clique“ von Katy Perks scheint auf den ersten Blick genau das zu sein, was ich mir gewünscht habe. Eine Gruppe Jugendlicher feiert eine illegale Party am Strand, als sie von einer Tsunamiwelle überrascht und aufs Meer hinausgeschwemmt wird. Die Gruppe muss dort zusammen überleben, auch wenn zwischen ihnen viel böses Blut herrscht.

Im Deutschen erschien der Roman vor knapp einem Jahr beim Arena Verlag unter dem Titel „Echt mieser Zufall oder Wie ich einen Kuss wollte und beinahe dabei draufging“, was wieder zeigt, dass deutsche Verlage viel kreativer in ihrer Titelvergabe sind. Auch das Cover finde ich passender, da es die optimale Mischung aus lächerlichen Charakteren und Details  der Geschichte darstellt, auf die ich durch das Original-Cover nicht vorbereitet gewesen war. 

Mein Leseerlebnis lässt viel Luft nach oben

Ich bin nie warm geworden mit diesem Buch. Der Schreibstil war in Ordnung, der Roman ließ sich leicht lesen. Leider haben Plot und Charaktere immer wieder für ein Augenrollen oder genervtes Stöhnen gesorgt. Die Gruppe Jugendlicher auf dem Boot ist mit jedem Klischee, das man sich denken kann, ausgestattet.

Da gibt es den dummen Frauenheld, der sich für die anderen aufopfert, weil er sich selbst nicht gerade stillschweigend leidend „the man“ nennt und dabei im Delirium nur über seinen „kleinen Freund“ reden kann.

Die Bitch, die anscheinend keine einzige gute Qualität an sich hat und sogar in einer lebensbedrohlichen Situation noch auf den Losern herumhackt.

Die beste Freundin und Sidekick der Bitch, dumm wie Brot, was sie jedes Mal, wenn sie den Mund öffnet, beweist. Ich schwöre, solche Menschen gibt es einfach nicht. „Mean Girls“ lässt grüßen.

Natürlich ist da noch der Schwarm, der eine heiße, beliebte Junge, der das hässliche Entlein sieht, wirklich sieht, und sie zur fatalen Party am Strand einlädt.

Ich versteh schon, dass die Autorin unterschiedliche Charaktere auf dem Boot haben wollte, die man durch ihr Verhalten und ihre Sprache und ihre Macken voneinander unterscheiden kann – und das hat sie auch geschafft –, aber es jedes Mal so dick aufzutragen, machte jeden der Jugendlichen für mich unrealistisch und unnahbar.

Dem Ganzen gegenüber steht die Protagonistin, Denver. Ihr ausgefallener Name zeigt jedem von der ersten Seite an, dass sie anders ist und nicht so oberflächlich wie die anderen Kids aus L.A. (was sie auch nie müde ist, zu erwähnen). Ich bin immer für eine Protagonistin zu haben, die nicht auf den Mund gefallen ist, aber diese Mischung aus geprügelter Hund, der nur die Liebe und Anerkennung der anderen Schüler und ihrer ex-besten Freundin wünscht, und auf alle anderen herunterschauenden, neunmalklugen Überlebensexpertin (weil jeder Schüler ohne Freunde natürlich nur zu Hause sitzt und Naturfilme sieht) ging mir ziemlich auf den Keks.

Als großer Antagonist der Geschichte rettet sich auch Abigail, die ex-beste Freundin von Denver, auf das Boot. Sie hat Denver vor einem Jahr fallengelassen – für die „It“-Clique, für Ruhm, Partys, das Übliche. Sie fand ich noch mit am Schlimmsten von allen, da ich die ehemalige Freundschaft zu Denver kein bisschen nachvollziehen konnte. Eine solche einseitige, diktatorische Beziehung als anzustrebendes „Davor“ darzustellen, finde ich erschreckend. Denver war jahrelang einfach nur der Handlanger von Abigail, um deren Traum einer Fußballkariere wahr werden zu lassen, ein Schatten, der nicht für sich selbst denken konnte und gänzlich in der Freundschaft verloren ging. Meiner Meinung nach war es das beste für Denver, dass sie aus dieser Beziehung (wenn auch unfreiwillig) entkommen konnte. Stattdessen hat sie den ganzen Roman versucht, wieder auf guten Fuß mit Abigail zu kommen und endlich, endlich von der It-Clique akzeptiert zu werden.

Dabei gibt es scheinbar an ihrer Schule keinen einzigen Mensch, der auch nur ansatzweise akzeptabel ist. Und auch auf der Party sind alles nur fiese, dumme, unfreundliche Mitschüler – sogar für die Heilige der Klasse hat Denver nur böse Worte übrig, obwohl das Mädchen sich als einzige zu ihr setzt und versucht, sie in die Party zu integrieren.

Vielleicht ist das alles ein Versuch der Autorin, keinen der Charaktere sympathisch wirken zu lassen, sodass es nicht allzu schlimm ist, wenn man allen beim Sterben zusehen darf – oh nein, jemand wird von einem Klavier durch die Wand geschmettert, aber die war ja eh nur fies zu Denver … elendig verdurstet, schon blöd, aber halb so schlimm, der hätte Denver mal lieber zu Partys einladen sollen. Sogar ihr Schwarm kriegt noch sein Fett weg (Vorsicht, kleiner, nicht wirklich wichtiger Spoiler), indem die anderen Kids Denver erzählen, dass er sie nur eingeladen hat, um eine Wette zu gewinnen (hallo, „Eine wie keine“). Soll man jetzt weniger um ihn trauern? Die Autorin hat es in keiner Weise geschafft, ein solch schweres Thema richtig rüberzubringen. Die sarkastische Stimme von Denver schlägt einem als Leser nur auf den Magen und ließ meine Mundwinkel nach unten sinken und mich meine Stirn kräuseln.

Als das große Sterben dann vorbei ist und die Kids auf ihrem Boot umherdümpeln, passiert nicht mehr viel – als Setting ist ein solches eben nur eine gute Idee, wenn die Persönlichkeiten der Gestrandeten für genug Futter sorgen, aber bei solch schwachen Charakteren fehlt es einfach an allen Ecken und Enden.

Die ganze Zeit sollen einem Flashbacks die Figuren näher bringen und erklären, wie Denver und Abigail in ihre missliche Lage gekommen sind, aber auch hier folgen nur Klischee auf Klischee und typische Szenen aufeinander, die aus verschiedensten Highschoolfilmen zusammengeschnitten sein könnten. Unter anderem die Loserin, die nicht gut in Sport ist, die bösen Cheerleader, die Party, die aus Rache an den bösen Eltern geschmissen wird, und und und (und warum kennen Amerikaner gerade einmal eine einzige Fußballerspielerin? Es gibt doch wohl noch mehr dort draußen als Mia Hamm!).

Katastrophe und humorgefüllte Jugendbücher passen einfach nicht zusammen. Ich empfand die Verarbeitung des schrecklichen Ereignisses als makaber und geschmacklos. Besonders schön war es zu lesen, als die Bitch meint, Denver könne ja an ihrem Tisch in der Cafeteria sitzen, wenn sie gerettet würden, da ja jetzt Plätze frei wären.

… JA, WEIL EURE MITSCHÜLER GESTORBEN SIND! …

Vorsicht Spoiler folgen:

Warum ich den Roman bis zu seinem bitteren Ende gelesen habe? Vielleicht habe ich ein Aha-Erlebnis à la „Life of Pi“ erwartet.

Stattdessen folgte ein tränenreiches Zusammenkommen der beiden Ex-Freundinnen, die sich doch tatsächlich trauen, zu behaupten, dass dadurch etwas Gutes aus der Tragödie entstand. Ja, wow. Danke dafür. Es sind unzählige Menschen ums Leben gekommen, aber wenigstens habt ihr zwei euch wieder zusammengerissen. Vor euren Augen sind Leute gestorben, ihr musstet eure zu dem Punkt unverständlicherweise als Freunde betitelten Erzfeinde begraben, aber immerhin scheint ihr keine schweren posttraumatischen Störungen durch all das davongetragen zu haben. Happy End.

Fazit

Unverständlicherweise hat dieser Roman sehr viele guten Bewertungen erhalten. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln. Das einzig Gute: Ich werde meine Regel ignorieren, die besagt, dass ich kein Buch weggebe, da ich es vielleicht irgendwann noch mal lesen wollen könnte. Dieses Buch wird sich – zusammen mit dem enttäuschendsten Buch vom letzten Jahr („Everything, everything“) – ein neues Zuhause suchen müssen, und ich werde somit wieder etwas Platz im Regal bekommen. Silver Ligning, richtig?

Plot:              bewertungbewertungminusbewertungminusbewertungminusbewertungminus

Charaktere: bewertungbewertungminusbewertungminusbewertungminusbewertungminus

Schreibstil: bewertungbewertungbewertungbewertungminusbewertungminus

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Uno! – der rote Faden durch mein Lesejahr 2018

Uno: meine eigene SuB-Auswahlhilfe

Wer kennt es nicht? Ein Urgestein der Kartenspiele, mit dem Ziel, alle Karten auf der Hand abzulegen – und bloß nicht das „Uno!“ vor der letzten Karte vergessen! Dabei dürfen Karten nur abgelegt werden, wenn entweder die Zahl oder die Farbe der eigenen Karte mit der auf der zuvor abgelegten übereinstimmt.

Dieses Spiel will ich nun nutzen, um es mir in diesem neuen, frischen Jahr 2018 etwas zu erleichtern, neuen alten (sprich SuB-)Lesestoff auszusuchen. Ja, es geht wieder um meinen Stapel ungelesener Bücher. Ich habe bereits ein SuB-Glas (siehe oben Reiter Rezension – SUB). Aber bis ich dort mal reingreife und dann auch noch zufrieden mit meiner Auswahl bin … das dauert. Oftmals ist es ja gar nicht so, dass ich nicht weiß, was ich lesen soll, sondern die Qual der Wahl macht es unmöglich, von gleich mehreren Möglichkeiten eins auszusuchen. Mit meiner neuen Auswahlhilfe möchte ich mir das erleichtern.

Die Regeln

Es ist ziemlich simpel. Wenn ich ein Buch zuende gelesen habe, entscheide ich aufgrund der Uno-Regeln, welches Buch ihm folgt. Das heißt: Es muss eine Verbindung zwischen den Büchern geben. Ein Detail muss in beiden gleich sein.

Dabei beschränkt es sich nicht wie beim Spiel auf die Farbe oder die Zahl (beim Buch wäre das der Titel), sondern kann ganz individuell ausgesucht werden. Möglichkeiten sind so banale Sachen wie AutorIn (wenn mir der Schreibstil gerade so gut gefallen hat, dass ich unbedingt mehr von ihm/ihr lesen möchte) oder Genre (manchmal hat man ja geradezu eine Obsession mit einem und kommt nicht davon weg). Aber auch thematisch können sie sich ähneln (was wunderbare Beiträge hervorbringen könnte, in denen diese Bücher verglichen werden). Es kann aber auch ein Objekt, das auf dem Cover abgebildet ist, sein. Oder der Name eines Protagonisten, der im nächsten Buch ebenfalls vorkommt. Und ja, auch die Farbe des Covers kann entscheiden, was ich als nächstes zur Hand nehme (auch wenn man bei mir niemals ein Rainbow Shelf finden wird … No, just … no!).

Ein Beispiel

Zum Ende des letzten Jahres hin hat mich die Zeitenwanderer-Chroniken-Reihe von Karolyn Ciseau sehr gefangen gehalten. Wie der Titel vermuten lässt, geht es in den Büchern um Zeitreise – was ich schon immer interessant fand, weil es Science-Fiction, Fantasy, aber auch Historie verbindet.

Leider gibt es bisher nur drei Bände in der Reihe, sodass ich kurz vor Silvester noch Zeit für ein weiteres Buch hatte. Nach den Uno-Regeln hätte ich mich in diesem Fall z. B. für eine rothaarige Protagonistin entscheiden können, oder für ein Buch mit einer Allison oder einem Gregor. Ein Buch, das in Norwegen spielt oder das Thema Wikinger aufgreift, hätte es auch sein können. Auf dem Cover von „Verloren“ sind (Wikinger-)Schiffe zu sehen, Meer, ein Schwert. All das könnte mich dazu bringen, mich für eines der vielen ungelesenen Bücher zu greifen, die in meinen Regalen noch darauf warten, mich mitzureißen in ihre Welt.

Wie es das Schicksal so wollte, kam in diesen Tagen die FairyLoot-Bücherbox mit einer Neuerscheinung, die – tada! – das fantastische Thema Zeit beinhaltete. „Everless“ von Sara Holland (das Original erscheint im Januar 2018, auf Deutsch im Februar 2018) ist ein gänzlich anderes Leseerlebnis gewesen als „Verloren“ von Karolyn Ciseau, aber durch die Verbindung des Themas Zeit konnte ich mich recht schnell für dieses Buch entscheiden. Und von hier aus könnte ich zu Themen wie Blut-Magie und mystische Offenbarungen oder zu einem Buch mit einer eigenen fantastischen Welt oder, wenn es konkreter sein soll, mit einem Setting an einem königlichen Hof greifen. Ein Buch mit zwei Brüdern wäre ebenfalls möglich. Oder ein Cover mit rot/grau/weiß als Farbschema. So gibt es unglaublich viele Möglichkeiten.

Ich bin sehr gespannt, ob ich mich bei meinen Entscheidungen aus dem Bauch hinaus an ein Buch erinnere oder ob ich an den Regalen entlangwandern werde, um etwas Passendes zu finden …

Der Grund für diese Art des SuB-Bezwingens:

Über das Jahr liest man so viele und so unterschiedliche Bücher, dass ich gerne den roten Faden erkennen möchte, der sich durch mein Jahr 2018 zieht. Manche Bücher liest man ja auch nur, wenn man in einer bestimmten Stimmung ist. Rückblickend möchte ich schauen, was sich für Themen durch mein Jahr gezogen haben.

Natürlich kann (und werde) ich mich auch mal für ein Buch entscheiden, das nichts mit dem vorangegangenen zu tun hat. Aber auch das ist ja im Uno-Spiel möglich, wenn man eine Farbwechsel-Karte auf der Hand hat. Das muss auch erlaubt sein – schließlich soll diese Idee mein Lesejahr bereichern und ihm keine Zwänge auferlegen.

Ich glaube nicht, dass ich bis zum 31. Dezember 2018 „Uno!“ rufen werde. Aber solange es in die richtige Richtung geht und ich einige Karten … ich meine Bücher ablegen kann, ohne allzu viele wieder aufzugreifen, dann ist es für mich eine Win-win-Situation.

Meinen Fortschritt könnt ihr hier auf meinem Blog oder auch auf Instagram verfolgen.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Lesen!

#WinterSuBAbbau: Es geht dem Stapel ungelesener Romane an den Kragen

Bei der Lesechallenge #wintersubabbau gibt es 20 Kategorien, die einem helfen sollen, zu entscheiden, welche Bücher seines SuB man als nächstes lesen sollte. In diesem Video stelle ich meine Auswahl vor.

Zeitraum der Challenge: 01.12.2017 bis 31.01.2018

Rezensionen werden hier auf dem Blog gepostet, auf meinem Instagram-Account poste ich Bilder meiner Auswahl.

[Nachtrag: Und natürlich heißt es „Lies ein Buch …“ und nicht  „Les …“ – ich gebe der Aufregung die Schuld, so lange mach ich das mit den Videos ja noch nicht 😉 ]

Bücher, die im Video genannt werden:
1. „Hundert minus einen Tag“ von Kim Leopold
2. „Gefangen. Die Zeitenwanderer-Chroniken“ von Karolyn Ciseau
3. „Zoe und die Liebe“ von Janna Solinger
4. „Das Herz von Paris“ von Caroline Vermalle
5. „Timeless. Retter der verlorenen Zeit“ von Armand Baltazar
6. „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll
7. „Crooked Kingdom“ von Leigh Bardugo
8. „The Fate of the Tearling“ von Erika Johansen
9. „The Beauty of Darkness. The Remnant Chronicles“ von Mary E. Pearson
10. „Grau“ von Jasper Fforde
11. „Das Labyrinth der Lichter“ von Carlos Ruiz Zafón
12. „Das Leben der Ursula Schultz“ von Peter Koletzki
13. „Erna und die drei Wahrheiten“ von Anke Stelling
14. „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer
15. „Träume, die ich uns stehle“ von Lily Oliver
16. „Schiff der Träume“ von Martha Conway
17. „Das Leben fällt, wohin es will“ von Petra Hülsmann
18. „Kleine große Schritte“ von Jodi Picoult
19. „Ewig dein. Deathline“ von Janet Clark

Natürlich habe ich eine Kategorie beim Videodreh vergessen: Ein Buch aus deinem Lieblingsgenre. Hier entschied ich mich für:
20. „Ambers magischer Augenblick“ von Crystal Cestari

 

 

Lese-Challenges 2018: Happy Reading!

Sagt nicht jeder, er würde gerne mehr lesen? Wer lieber in Gesellschaft liest oder einen kleinen Anstoß braucht oder wer nicht weiß, wo er bei seinem SuB anfangen soll, der kann bei Lese-Challenges mitmachen. Bei manchen geht es einfach nur ums Lesen an sich, bei anderen könnt ihr Punkte sammeln und tolle Preise gewinnen.

2018 finden so viele tolle Challenges statt. Gut, dass ein gelesenes Buch für mehrere Challenges genutzt werden kann. Happy Reading!

 

Bis Ende Januar:

#wintersubabbau: Bis Ende Januar 2018 Bücher vom SuB in 20 Kategorien lesen. Keine Punkte-Vergabe.

 

Challenges mit monatlichen Aufgaben:

Panemchallenge 2018: Eine Bingo-Challenge; die Monate werden einem Distrikt zugeordnet. Es werden Punkte gesammelt und am Ende gibt es etwas zu gewinnen!

Autorenchallenge 2018: Monatliche Aufgaben helfen den Teilnehmern, die Menschen hinter den Geschichten kennenzulernen. Es werden Punkte gesammelt und am Ende gibt es etwas zu gewinnen!

Reise durchs Land der Fantasie: Aus einer jeden Monat fortgeführten fantastischen Geschichte ergeben sich Aufgaben. Keine Punkte-Vergabe.

2018 Monthly Motif Reading Challenge: monatliche Aufgaben (englischsprachige Challenge)

 

Bis Ende 2018:

Deutschsprachige Challenges:

Zweierlei Helden: Hier dreht sich alles um (fantastische) Helden: die guten und die bösen. Es werden Punkte gesammelt und am Ende gibt es etwas zu gewinnen!

Die große Cover-Challenge 2018: Hier wird jedes Buch nach seinem Cover bewertet. Es werden Punkte gesammelt und am Ende gibt es etwas zu gewinnen!

Englischsprachige Challenges:

POPSUGAR Reading Challenge 2018: 50 Kategorien, um seinen Lese-Horizont zu erweitern. Keine Punkte-Vergabe.

Modern Mrs. Darcy Reading Challenge 2018: 12 Kategorien, bei denen es um Qualität statt Quantität geht. Keine Punkte-Vergabe.