Rezension „Wo die Geschichten wohnen“ von Oliver Jeffers und Sam Winston: Der Beweis, dass Buchstaben wunderschön sein können …

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Zitat

So beginnt dieses wunderschöne Bilderbuch „Wo die Geschichten wohnen“ von Oliver Jeffers und Sam Winston des Mixtvision Verlags. Als ich es auf der Leipziger Buchmesse gesehen habe, konnte ich nicht widerstehen.

Das Bilderbuch, dessen Bilder oft fast zur Gänze aus Buchstaben bestehen, handelt von der Macht der Worte und der Fantasie. Es ist ein Aufruf, der eigenen Vorstellungskraft in eine Welt voller Abenteuer und Wunder zu folgen; wunderbar umgesetzt in anschaulichen Bildern, die stürmische Satz-Seen und dunkle Wort-Monster darstellen.

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Das Buch ist haptisch schön verarbeitet und mit Liebe zum Detail gezeichnet. Der Einsatz von Farben unterstreicht die Handlung auf spektakuläre Weise.

Ein einfaches Buch von rund fünfzehn Doppelseiten wird so zu einer Schatzkarte, in der man immer wieder auf verborgene Schätze stößt, die einem noch nicht aufgefallen sind.

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Eine Hommage an die Geschichten – die großen und die kleinen –, die uns berührt haben und unser Leben überhaupt ausmachen.

Motto Wo die Geschichten wohnen

 

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